Frühstücksäfte selber pressen mit einem Entsafter – Tipps und ein Rezept

Entsafter – Hinweise zu den Geräten

Mit Hilfe eines Entsafters können Obst und Gemüse schnell in frischen Saft umgewandelt werden.
Diese können wohltuend für unser Wohlbefinden und hilfreich für unsere Gesundheit sein.
Da die Getränke sowohl Vitamine als auch Nährstoffreich sind, bieten sie eine zeitgemäße alternative der Lebensmittelergänzung in einer Ausgewogenen Ernährung.

Man kann dabei selbst entscheiden welche Gemüse – und Obst Sorten man kombinieren möchte.

Dabei kann man Gemüsesorten verwenden die vorher eher nicht auf den Speiseplan gefunden haben, und neue geschmackliche Erfahrungen gemacht werden.

Neben den klassischen Mix Möglichkeiten die im Internet zu finden sind kann man also auch diverse andere Gemüse und Obst Sorten als die die einem bereits bekannt sind zu eigenen Getränke Kreationen verarbeiten.

Spielt man mit dem Gedanken sich einen Entsafter zuzulegen, sollte der Zeitfaktor allerdings gut im Blick behalten werden.

Das besagte Obst und Gemüse will sowohl gekauft sowie auch gewaschen und gegebenenfalls auch geschält oder zerkleinert werden.

Wichtig ist außerdem das der Entsafter regelmäßig gereinigt wird, damit keine Verkrustungen oder Schimmel entstehen.

Wichtig zu beachten ist außerdem das du dich über die Säfte die du herstellen möchtest bevor du sie machst informierst.
Es lassen sich nicht alle Gemüse und Obst Sorten gleich gut und mit dem selben Gerät zu Saft oder Shakes verarbeiten.

Du hast die Wahl zwischen Dampf kalt entsaften. Letztere unterteilen sich zwischen sogenannten Zentrifugenentsaftern und Slow Juicern, welche auch als Saftpressen bekannt sind.

Für manche Gemüse und Frucht Sorten ist der Entsafter jedoch nicht die optimale Methode um diese zu verarbeiten. – Hier ist bspw. Obst mit einem geringen Wasseranteil zu nennen.

Verarbeitet man z.B. am liebsten Zitrusfrüchte ist man am besten mit einer Zitruspresse beraten, welche mit einem sogenannten Presskegel arbeitet. Der Vorbereitungsaufwand ist dabei ein wesentlich geringerer, als der für die Verwendung einer Saftpresse bzw. eines großen Entsafters.

Da Limonen Orange etc. nicht erst Geschäft werden müssen, bietet sich die Möglichkeit einer direkten Saft Herstellung.
Generell ist hierbei festzuhalten, das biologische Fruchtsorten vorzugsweise genutzt werden sollten. Man kann so gewährleisten das nur biologische und wichtige Nährstoffe und Vitamine mit im Glas landen, und auf gar keinen Fall Pestizid Rückstände den Weg ins Glas finden. (Quelle Saftland)

beeren für entsafter

Heiß-entsaften oder Kalt-entsaften

Beim Kalt-entsaften werden Früchte und Gemüse zumeist roh zu Saft und Shakes verarbeite. Das hat folgende Vorteile: Die wichtigsten und Wertvollsten Inhaltsstoffe bleiben in einem größeren Maß erhalten.
Es ist außerdem die Möglichkeit in einem elektronischen Kaltentsafter schnell und unkompliziert kleine Mengen an Saft herzustellen. Beispielsweise für den morgendlichen Vitamin ist eine solche Möglichkeit schnell den gewünschten Saft zu produzieren besonders gut geeignet.

Vor allem für Fruchtsäfte eignet sich die Methode des Heißentsaftens. Bei der Verwendung eines Dampfentsafters bei dessen Herstellung Fruchtsäfte durch Wasserdampf gelöst werden. Durch besagte Methode lassen sich große Mengen des gewünschten Saftes auf einmal herstellen.
Im Gegensatz zu rohen Säften sind diese lange Haltbar. Und eignen sich daher auch vortrefflich für die Konservierung und Langzeitlagerung in Flaschen.

Saftpressen oder Zentrifugen

Bei der Herstellung roher Obst und Gemüsesäfte, werden normalerweise, sogenannten Slow Juicer oder auch Saftpressen genannt eingesetzt. Beide Gerätetypen verarbeiten die Zutaten grundlegend auf grundverschiedene Art und Weise.

Der Zentrifugenentsafter

Der sogenannte Zentrifugalentsafter funktioniert mit der Zentrifugalkraft. Beim Herstellungsprozess des Saftes, wird das verwendete Obst und Gemüse zunächst zerkleinert, wobei eine Reibscheibe Benutzung findet. Der Saft wird im Nächsten Schritt durch Schleudern entzogen, wobei ein Sieb die festen Pflanzenbestandteile trennt. Welche dann als Trester im Entsafter zurück bleiben.
Durch ein Sieb wird der Saft von den festen Pflanzenbestandteilen befreit.
Über eine Ausgusshülle kann der Saft dann abfließen.

Bei den Überlegungen zum Kauf eines Zentrifugalentsafters, sollten einige Dinge dringend beachtet werden.

  • wichtig ist ein leistungsstarker Motor. Die solide Leistung die abgerufen werden können soll.
  • Da für die Zentrifugal Funktionen eine Menge Power nötig ist.
  • Dementsprechend sollte zunächst mal ein Blick auf die Watt zahl geworfen werden. Ab 700 Watt sind entsprechende Geräte zu empfehlen.
  • Die besagte Standfestigkeit des Entsafter ist hierbei Entscheidend. Da die Zentrifuge von eine robsuten Beschaffenheit sein sollte, damit sie während der Arbeit weder wackelt noch andere Mängel auf weist.

Zum Schluss noch ein beliebtes Rezepte für ein leckeres Getränk aus frischen Früchten (Quelle):

Schöne Äpfel

  • 5 mittelgroße Äpfel
  • 5 große Karrotten
  • 1 Stück Ingwer. (Je nach Geschmack kann noch mehr Ingwer dazu gegeben werden.)

 


So schützt eine Kühl-Gefrierkombination Vitamine | 0-Grad-Fach/VitaFresh/BioFresh

So kann ein Kühlschrank die Gesundheit schützen

Vitamine sind sind heute wichtiger denn je. Ein Großteil unserer Lebensmittel ist verarbeitet und damit weniger nährstoffreich. Wer gesund bleiben will, braucht ausreichend Gemüse und Obst, das am besten roh oder gedünstet gegessen werden sollte. Doch werde hat schon die Zeit, täglich zum Einkaufen zu gehen? Ein kluger Kühlschrank schützt die wertvollen Vitamine, sodass der Frischanteil eines Wocheneinkaufs lange haltbar bleibt und die Vitamine und Mineralstoffe geschützt werden.

frisches gemuese dank null-grad-zone

Immer frisch und knackig

Wenn es Zeit für einen neuen Kühlschrank ist, nehmen Sie den richtigen

Aktuelle Kühlgeräte sind mit einer bestimmten Technik ausgestattet, die sich hinter Begriffen wie LongFresh (AEG), VitaFresh (NEFF) oder PerfectFresh (Miele) verbirgt. Es handelt sich dabei um eine Null-Grad-Zone, mit der Lebensmittel länger frisch bleiben. Diese Zone erzeugt jedoch nicht nur eine optimal auf bestimmte Lebensmittel abgestimmte Temperatur, auch die Luftfeuchtigkeit spielt bei der Haltbarkeit eine große Rolle. Eine Null-Grad-Zone, die auch Temperaturzone genannt wird, ist eine innovative Funktion bei modernen Kühlgeräten. Was hat es damit auf sich, und wie funktioniert diese besondere Zone im Kühlschrank?

Die Temperaturzone oder auch „Biofresh“ Zone sorgt dafür, dass Vitamine und Mineralstoffe sich wesentlich länger in den Lebensmitteln halten können. Sie werden sozusagen eingeschlossen, sodass sie beim Essen zur Verfügung stehen. Im Vergleich zu Kühlschränken ohne diese Ausstattung werden die Mineralstoffe wesentlich länger erhalten. Häufiges Einkaufen entfällt dann, die Vorratshaltung wird sehr erleichtert. Das ist besonders in der heutigen Zeit, in der die meisten Frauen durch die Berufstätigkeit nur noch eine begrenzte Zeit zur Verfügung haben um sich um den Haushalt zu kümmern, eine sehr praktische Angelegenheit.

Frische Lebensmittel sind nicht nur gesund, sondern auch schmackhaft

Ein weiteres Plus ist die Tatsache, dass frische oder frisch gehaltene Lebensmittel sehr schmackhaft, knackig und lecker sind. Dieser Unterschied fällt vor allem dann ins Gewicht, wenn beispielsweise Gemüse nicht gebraten oder gekocht, sondern roh gegessen oder gedünstet wird. Dann kommt die Frische und Knackigkeit besonders zur Geltung.

Doch nicht nur Obst und Gemüse hält sich in der Temperaturzone länger frisch, auch Fleisch und andere leicht verderbliche Lebensmittel können länger gelagert werden und bleiben dabei schmackhaft. So wird auch der Einkauf auf Vorrat wieder lohnenswert, denn Fleisch und der Fisch müssen nicht eingefroren werden, was sich problematisch auf die Qualität auswirken kann. Nicht jede Frischware ist nach dem Auftauen wie neu, manches Fleisch ist dafür einfach zu empfindlich.

Was brauchen Lebensmittel, um frisch zu bleiben?

Die Anforderungen verschiedener Lebensmittel unterscheiden sich deutlich, was den Erhalt der Frische betrifft. Die konstanten Temperaturen rund um den Gefrierpunkt sind zwar grundsätzlich vorteilhaft für den Erhalt der Frische, jedes Lebensmittel hat jedoch zusätzlich eigenen Bedürfnisse, um seine Qualität erhalten zu können. Obst und Gemüse sollte beispielsweise bei einer hohen Luftfeuchtigkeit aufbewahrt werden, damit es nicht austrocknet. Das „Schrumpeln“ von Äpfeln, Paprika und anderen Früchten kommt eben von diesem Feuchtigkeitsverlust. Ein eingeschrumpelter Apfel ist jedoch nicht nur unansehnlich, sondern schmeckt auch nicht mehr. Darum ist eine Null Grad Zone im Kühlschrank, die für die Aufbewahrung von Obst und Gemüse gedacht ist, mit einer hohen Luftfeuchtigkeit ausgestattet, die dann auch konstant gehalten wird.

Fleisch aufbewahrung in Kühl-Gefrier-Kombi

Ganz anders verhält es sich bei Frischwaren wie Fleisch und Fisch. Hier ist eine sehr niedrige Luftfeuchtigkeit die Voraussetzung, um die Frische zuverlässig erhalten zu können. In einer Biofresh Zone für Fleisch, Fisch und Milchprodukte herrscht darum eine Luftfeuchtigkeit von rund 50 % und eine Temperatur um 0 Grad, was die Ausbreitung von verderbfördernden Mikroorganismen hemmt. Hier hinein gehören Frischfleisch, Frische Wurstwaren wie Aufschnitt, Frischer Fisch und Meeresfrüchte, Milch und Milchprodukte wie Joghurt und Käse.
In der Frischezone für Obst und Gemüse herrscht hingegen eine Luftfeuchtigkeit von 95 % und eine Temperatur von kann der dem Gefrierpunkt, also rund 3 Grad. Dort werden Wurzelgemüse wie Sellerie, Karotten, Äpfel, Salat, Blumenkohl und Kohl sicher aufbewahrt. Auf diese Weise bekommt jedes Lebensmittel die idealen Bedingungen, um lange frisch und bekömmlich zu bleiben.

Wie viel länger halten sich Lebensmittel in der Null-Grad-Zone?

Es ist erstaunlich, wie viel länger Lebensmittel in dieser innovativen und ausgeklügelten Umgebung im Kühlschrank frisch und lecker bleiben. So bleiben Erdbeeren im Kühlschrank 7 statt nur 2 Tage frisch, und bei Äpfeln lässt sich die konventionelle Lagerzeit von 60 auf 180 Tage verlängern. Frische Birnen halten sich 90, statt der sonst üblichen 30 Tage, und Weintrauben 21 statt der üblichen 10 Tage. Ein Blumenkohl, der sonst nach 3 Tagen verbracht werden muss, hält sich 21 Tage, ein Wirsing 60 anstatt 10 Tage.
Diese Beispiele zeigen, dass besonders bei lagersensiblen Waren die deutlichsten Ergebnisse erzielt werden können.

Hüttenkäse und Quark halten sich in ihrem Fach 21 statt 10 Tage frisch, und bei Fisch verdoppelt sich die mögliche Lagerzeit von 1 bis 2 Tagen auf 2 bis 4 Tage. Das Gleiche gilt für Fleisch und Innereien, die 5 anstelle von 3 Tagen gelagert werden können.

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